Fiat Qubo. Foto: Fiat

Fiat Qubo. Foto: Fiat

Schönheit ist oft Geschmacksache, klar. Aber es gibt auch Ausnahmen. Jedenfalls hat die Redaktion von t-online.de die Hitliste der zehn hässlichsten Neuwagen kreiert. Der von ihr gekürte „Sieger“ im Hässlichkeits-Ranking ist der Fiat Qubo. Nein, es geht nicht um den hässlichsten Namen, aber da hätte der kleine Kastenwagen durchaus auch Chancen auf einen Podestplatz. Auf dem zweithässlichsten Platz steht der Toyota IQ, ein Kleinstwagen mit vier Plätzen, der kürzlich durch einen Crash-Test auf sich aufmerksam gemacht hatte. Dabei hatte die Redaktion von Auto-Bild zusammen mit der DEKRA einen Auffahrunfall simuliert. Ergebnis: „Hier lauert der Tod“ titelte Autobild, denn der hinten sitzende Passagier hätte kaum Überlebenschancen gehabt. Zum Glück war es nur ein Dummy.

Der Nissan Juke schaffte es auf den dritthässlichsten Platz. Aber auch Deutschlands Premiummarke BMW gehört trotz hoher Design-Ausrichtung mit dem X6 noch zur hässlichen Garde, nämlich auf Platz 4. Der formal umstrittene BMW feiert aber auf dem Markt vor allem in den USA viele Verkaufserfolge. Man sieht daran, dass nicht jeder hässlich hässlich nennt. Es ist eben alles Geschmacksache. Die weiteren Hässlichen bekannter Marken: auf dem 6.Platz der Cadillac CTS, auf dem 9. der Tata Nano und auf dem 10.Platz der Subaru WXT STI. Bei dieser Typenbezeichnung auch kein Wunder.

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